Während die Gästezusagen zu unserer großen Freude die 100er-Marke indessen überschritten haben sind wir zum Notar getrabt, um die Formalitäten für einen Ehevertrag zu klären. Also von wegen wer was besitzt und besitzen wird und käuft und bekommen wird und gehört und erben wird und überhaupt und sowieso. An sich wird das Meiste für uns eh nicht von Relevanz sein* 😉

Jeder, der schon die fiesesten Pläne schmiedet, um uns den Start in die Hochzeitsnacht nach der Feier zu „verschönern“, dem Schlagen wir ein Schnippchen: Wir werden die Hochzeitsnacht nicht zuhause verbringen. Abgesehen davon, dass dieser Brauch so gar nicht meine Begeisterung wecken kann, da ich keinen Spaß darin sehe ***** spätnachts noch hunderte von Schnapsgläsern im Flur entleeren oder mein Bett wieder zusammen bauen zu müssen, wollten wir etwas Besonderes. Und da uns zuhause jedes Möbelstück kennt (und wir das Möbelstück natürlich) ist das Besondere dort etwas begrenzt, weshalb wir uns für ein Hotelzimmer entschieden haben. Eben dieses wurde heute gebucht 🙂

Genug getan für heute, denke ich mal – ich mache mich jetzt auf zum Steakessen ins Sinziger Bierhaus

* zumindest gehen wir mal davon aus, da wir ja nicht vorhaben uns scheiden zu lassen**
** auch wenn man das natürlich nie ganz ausschließen kann***, aber wenn wir uns jetzt nicht vorstellen könnten für immer zusammen zu bleiben, würden wir das Heiraten sein lassen****
*** ich weiß ja, wovon ich rede
**** und hätten uns im Ehevertrag die Regelungen wegen der Erbschaft sparen können
***** außer vielleicht für die Leute, die den Schabernack machen, wobei ich denke zu einer schönen Erinnerung der Brautleute an ihren „wichtigsten“ Tag ist das nicht zwingend relevant

One thought on “Countdown -44 Tage: Ehevertrag und Hochzeitsnacht”

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